
Mit dem Spring Release 2026 setzt Sycor.Rental neue Maßstäbe für digitale Vermietungsprozesse. Das Update bringt genau das, was Vermietungsunternehmen heute brauchen: belastbare Entscheidungen auf Knopfdruck, spürbare Entlastung im Alltag und zukunftssichere Prozesse.
Im Fokus stehen drei zentrale Innovationsfelder:
Welche Geräte sind rentabel? Wo entstehen Kosten? Wo lohnt sich eine Investition und wo nicht? Mit der neuen Geräte‑Rentabilität liefert Sycor.Rental klare Antworten.
Kosten und Erlöse werden systematisch zusammengeführt, Margen automatisch berechnet und übersichtlich dargestellt. Dank der flexiblen Konfiguration lassen sich die Informationen nach Kostenarten, Sachkonten und Auswertungen individuell an unterschiedliche Geschäftsmodelle anpassen.
Darüber hinaus bildet die Geräte‑Rentabilität eine zentrale Datenbasis für BI‑Analysen:
Während detaillierte Auswertungen direkt in Sycor.Rental verfügbar sind, können die Daten in bestehende BI‑Umgebungen, für übergreifende, strategische Analysen übernommen werden.

Abbildung 1: Geräte-Rentabilität Details als Datenbasis für zukünftige BI Auswertungen.

Abbildung 2: Beispielhafte Auswertung der Marge eines Mietgeräts anhand ihrer Sachmerkmale in Microsoft Project Sophia.
Mit dem Spring Release 2026 hält Künstliche Intelligenz Einzug in zentrale Vertriebsprozesse von Sycor.Rental.
Vertriebsmitarbeitende können künftig über Copilot‑Chat per Text‑ oder Spracheingabe Geräteverfügbarkeiten prüfen und Aufträge anlegen und das direkt vom Smartphone, Laptop oder Desktop, ohne aktiv im ERP‑System zu arbeiten. Ob im Büro, unterwegs oder beim Kunden: Prozesse werden schneller, einfacher und deutlich nutzerfreundlicher.
Das Ergebnis:

Abbildung 3 : Kundensuche mit Texteingabe in Microsoft 365 Copilot
Ein weiteres Feature mit KI-Bezug ist die Anbindung der KI gestützten Dokumentenmanagement-Software PIKO von Alias2K (siehe auch Piko: KI-Dokumentenmanagement | Alias2k).
Ziel dieser Integration ist es, Geräte- und Dokumentenprozesse nicht nur miteinander zu verbinden, sondern sie nahtlos, effizient und zukunftssicher zu gestalten.
Was bedeutet das konkret?
Wird ein Gerät in Sycor.Rental neu angelegt, erfolgt die Anlage in PIKO automatisch im Hintergrund – schnell, zuverlässig und ohne zusätzlichen manuellen Aufwand. In PIKO hinterlegte Dokumente, bspw. CE-Konformitätserklärungen, stehen anschließend direkt in Sycor.Rental am jeweiligen Gerät zur Verfügung. Eine redundante Speicherung entfällt also, wodurch Datenkonsistenz und Transparenz jederzeit gewährleistet sind.
Ein weiteres Highlight: Aus Sycor.Rental heraus können E-Mails oder SMS an Mieter versendet werden, um einen zeitlich befristeten Zugriff auf die entsprechenden Gerätedokumente während der Mietnutzungszeit in PIKO zu ermöglichen. So erhalten Kunden genau die Informationen, die sie benötigen – sicher, komfortabel und für den User ohne notwendige Wechsel zwischen den Systemen.
Das Ergebnis ist ein durchgängiger, medienbruchfreier Prozess mit maximaler Effizienz und klaren Verantwortlichkeiten. Interne Teams profitieren von vereinfachten Abläufen und reduziertem Verwaltungsaufwand, während Kunden jederzeit Zugriff auf aktuelle und relevante Dokumente haben. Ein echter Mehrwert für alle Beteiligten.
Mit dem Spring Release wurden auch die Werkstatt‑ und Servicefunktionen gezielt erweitert, um operative Prozesse spürbar zu vereinfachen.
Qualitätsprüfungsaufträge (z. B. für UVV‑ oder wiederkehrende Prüfungen) sind nun direkt in Werkstattaufträge integriert. Sowohl ad‑hoc als auch automatisch erzeugte Prüfaufträge können einem Werkstattauftrag zugeordnet werden. Die zugehörigen Checklisten stehen auch in der mobilen App zur Verfügung.

Abbildung 4: Qualitätsprüfungsaufträge sind vom Werkstattauftrag aufrufbar und der Status des Qualitätsprüfungsauftrags sofort ersichtlich

Abbildung 5: Die Checklisten der Qualitätsprüfungsaufträge sind in der mobilen App verfügbar
Werkstattaufträge lassen sich nun priorisieren. Diese Prioritäten können optional an verknüpfte Mitarbeitertätigkeiten übergeben werden und sind sowohl im Dispositionsboard als auch in der mobilen App farblich hervorgehoben. So lassen sich Aufgaben klar strukturieren und gezielt steuern.

Abbildung 6: Prioritäten an Werkstattaufträgen können bei Auftragsanlage festgelegt werden
Abbildung 7: Die Prioritäten der Mitarbeitertätigkeiten sind auch im Dispoboard farblich darstellbar

Abbildung 8: In der mobilen App lassen sich die Prioritäten der Werkstattaufträge anhand von Farben visuell darstellen

Abbildung 9: In der mobilen App lassen sich die Prioritäten der Jobs anhand von Farben visuell darstellen
Werkstattaufträge können ab sofort als „planbar“ markiert werden, sobald alle benötigten Verbrauchsteile verfügbar sind. Diese Kennzeichnung ist im Dispositionsboard sichtbar und erleichtert insbesondere bei längerfristigen Aufträgen die Mitarbeiterplanung erheblich.
Zusätzlich sorgt der neue Gerätedispositions‑Termintyp „Werkstattauftrag – fertiggestellt“ für noch mehr Übersicht: Abgeschlossene Aufträge sind klar von offenen Tätigkeiten unterscheidbar und auf einen Blick erkennbar.

Abbildung 10: "Planbar" Markierung am Werkstattauftrag, um ihn für die Mitarbeiterplanung „freizugeben“

Abbildung 11: "Planbar" Markierung im Dispoboard zeigt welche Aufträge ausgeführt werden können, da alle erforderlichen Materialien vorhanden sind
Werkstattaufträge können nun auch während einer laufenden Mietperiode direkt am aktuellen Mietlagerort angelegt und vor Ort durchgeführt werden. Die neue Kennzeichnung „Vor‑Ort‑Reparatur“ vereinfacht die Initialisierung und reduziert manuellen Umbuchungsaufwand.
Für Fälle, in denen ein Schaden vor Ort nicht sofort behoben werden kann, steht jetzt die Funktion Notfallreparatur zur Verfügung. Dabei wird ein Werkstattauftrag angelegt, der automatisch bei der Rücklieferung des Geräts ausgeführt wird. Das Gerät wird aus der weiteren Mietplanung genommen, Reparaturen lassen sich frühzeitig einplanen und Verzögerungen vermeiden.






