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Internet der Dinge für den Mittelstand 

Internet der Dinge für den Mittelstand 

Warum das Internet der Dinge sich noch nicht durchgesetzt hat und warum Sie es dennoch brauchen

Am Thema Internet der Dinge – kurz auch IoT genannt – gibt es kein Vorbeikommen. Viele sprechen über Innovationskraft, Sicherung der Arbeitsplätze und die Notwendigkeit der Digitalisierung – doch wenige Unternehmen wagen tatsächlich den Schritt. Warum? Weil IoT vieles voraussetzt, das im Gegensatz zu der traditionellen Vorgehensweise deutscher Unternehmen steht.

Zum einen setzt Internet der Dinge einen durchgängigen Kommunikations- und Informationsfluss innerhalb des Unternehmens voraus. Dazu müssen sämtliche Teilnehmer eines Prozesses miteinander verbunden und das Format der gesammelten Daten standardisiert werden. Das ist nicht ganz einfach zu bewerkstelligen, ist mit hohen Kosten verbunden und schafft im Unternehmen eine nie dagewesene Transparenz.

Zweitens müssen alle gesammelten Daten in Echtzeit und überall über mobile Apps zur Verfügung stehen. Das wiederum setzt voraus, dass die Daten in eine Cloud abgelegt werden. Diesen Schritt schließen viele Unternehmer aus Angst vor Datenverlust aus. Dazu kommt, dass die Digitalisierung ein äußerst leistungsstarkes ERP-System benötigt, das in der Lage ist, die neuartige Datenflut zu verarbeiten. In der heutigen Zeit können das nur wenige Systeme.

Als letztes – und das ist wohl das Todschlagargument – kommt hinzu: wagt heutzutage ein Unternehmen allein den Schritt in die Digitalisierung, kann es damit das volle Potenzial der Implementierung nicht ausschöpfen. Denn das Internet der Dinge macht nur wirklich Sinn, wenn es mit Logistik 4.0 verbunden ist und alle Geschäftspartner untereinander die Daten austauschen. Nur dann profitieren alle Geschäftspartner gemeinsam von der neuen Technologie – als Insellösung bringt IoT nicht so viele Vorteile wie erhofft.

Die Digitalisierung im Sinne von IoT wird also noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, weil sie ein massives Umdenken der gesamten Belegschaft voraussetzt. Und dennoch ist es wichtig, als Unternehmer zeitnah die ersten Schritte in Richtung Digitalisierung einzuleiten. Denn es wird kein Weg daran vorbeiführen.

Wer sich frühzeitig digitalisiert, gewinnt gegenüber seinen Wettbewerbern einen Vorsprung, der nur schwer aufzuholen ist. Dazu kommt, dass der Druck sich zu digitalisieren durch den Generationenwechsel an der Spitze von Unternehmen bald explosionsartig zunehmen wird. Junge Unternehmer, die in einer vernetzten Welt aufgewachsen sind, stehen dem Thema offener gegenüber als ihre Vorgänger.

Die Digitalisierungs-Nachzügler werden den Umbau im Unternehmen daher unter Zeitdruck vollziehen müssen, um nicht noch mehr Zeit, Geld und Marktanteile zu verlieren. Und wer bereits neue Systeme in einem Unternehmen implementiert hat, weiß, dass Druck keine gute Voraussetzung für eine erfolgreiche Implementierung ist.

Drei gute Gründe, sich heute schon mit dem Thema Internet der Dinge auseinanderzusetzen und die Weichen für die Zukunft zu setzen. Schließlich sind alle Digitalisierungsängste, sei es vor hohen Investitionen, Datenklau oder zu viel Transparenz, mit intelligenten Lösungen zu entkräften. Wir unterstützen Sie gerne auf Ihrem Weg in die digitale Zukunft.

Haben Sie noch Fragen?

Sie interessieren sich für IoT für den Mittelstand und möchten weiterführende Informationen bekommen? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

 

 

Reinhard Schmelz

Senior Solution Architect
Managed Services | SAP
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