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Mehr Absatz im B2B-Online-Shop 

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Conversion-Killer: Wie Sie die Anzahl abgebrochener Warenkörbe drastisch senken

Sie haben einen guten Webshop, tolle Produkte und ein funktionierendes Marketing. Zahlreiche Kunden landen auf Ihrem Shop, stöbern in Kategorien, packen Waren in den Warenkorb… und brechen dann Ihren Einkauf ab. Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass ein oder mehrere Conversion-Killer in Ihrem Check-out-Prozess lauern. Höchste Zeit, sie aufzuspüren und Ihre Verkaufszahlen zu verbessern!

Killer N°1: Account anlegen

Bieten Sie unbedingt die Möglichkeit an, den Einkauf abzuschließen, ohne einen Account anzulegen. Es gibt viele Kunden, die die Anzahl der Accounts gering halten wollen und abspringen, wenn Sie einen Account erstellen müssen.

Killer N°2: Unübersichtlicher Prozess

Studien zeigen, dass Online-Einkäufe eher abgeschlossen werden, wenn der Check-out-Prozess sich auf eine Seite beschränkt. So hat der Käufer einen Überblick, wie viel er noch zu tun hat. Wenn Sie Ihren Check-out-Prozess dennoch auf mehrere Seiten verteilen müssen oder wollen, dann bieten Sie Ihrem Kunden eine visuelle Angabe, anhand der er sehen kann, wie weit er im Prozess ist und was er noch zu tun hat. Für noch mehr Komfort in beiden Varianten können Sie die obligatorischen Felder farblich hinterlegen oder Geo-Tagging zur automatischen Befüllung des Adressfeldes einbinden.

Killer N°3: mobile Sackgasse

Die mobilen Zugriffe auf Shops nehmen stetig zu und bringen eigene Herausforderungen mit sich – denn Kunden sind mobil noch ungeduldiger als an stationären Devices. Achten Sie also darauf, dass Ihre Seite mobilfähig und auch per Touch gut zu bedienen ist und verzichten Sie auf die Abfrage zu vieler Informationen. Je weniger der mobile Kunde eingeben muss, desto besser! Denn oft handelt es sich bei mobilen Einkäufen um Impulseinkäufe, die zwischendurch und schnell erledigt werden sollen: Wer kennt sie nicht, die paar Minuten, die man an der Bushaltestelle nutzt, um zu surfen? Sobald der Bus einfährt, verschwindet das Handy in der Tasche und mit ihm die Kaufabsicht.

Wer sich in dieser Zeit des Wartens abheben möchte, sollte seinen online Shop so optimieren, dass er auch bei geringer oder gar keiner Netzbandbreite verfügbar ist. Das geht zum Beispiel über den Sycor.OfflineAccelerator.

Buttons sollten in etwa der Größe eines Fingers entsprechen und nicht zu nah beieinanderliegen, damit der Kunde sich nicht verklickt. Das ist ärgerlich und kann zum Abbruch des Warenkorbes führen. Dienste wie zum Beispiel Amazon Payments vereinfachen den mobilen Einkauf drastisch, denn Sie übernehmen die bereits angelegten Daten aus dem existierenden Amazon-Account und wirken als Conversion-Booster.

Killer N°4: versteckte Kosten

Geben Sie im Einkaufsprozess immer die realen Preise inklusiver aller Zusatzkosten an. Den Preis im Shop künstlich zu senken, indem man Versandkosten, Steuern und andere Zusatzkosten erst im Bestellprozess angibt, ist keine gute Idee. Damit untergraben Sie Ihre Glaubwürdigkeit und enttäuschen Ihre Kunden – und bieten Ihnen einen perfekten Anlass, den Warenkorb abzubrechen. Zeigen Sie also schon im Shop-Bereich alle Kosten übersichtlich und nachvollziehbar an.

Killer N°5: Versteckte Vertrauenswürdigkeit

Im Check-out Prozess geben Ihre Kunden sensible Daten ein. Das wollen sie selbstverständlich in einer sicheren Umgebung tun. Einer der größten Conversion-Killer ist eine Check-out Seite, die nicht dieselbe URL wie der Ihr Webshop hat. Setzen Sie zudem auf bekannte Siegel, die Ihre Seriosität untermauern und bilden Sie sie im Check-out-Bereich ab. Ein Überblick darüber, wie Sie Retouren handhaben, sollte ebenso auf einen Blick sichtbar sein – auch das schafft Vertrauen.

Haben Sie noch Fragen?

Sie interessieren sich für mehr Absatz im B2B-Online-Shop und möchten weiterführende Informationen bekommen? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

 

 

Torsten Kopte

Sales Director
SAP
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