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Meine Ausbildungszeit bei Sycor: Vom 16 jährigen Einsteiger zum festen Mitglied im Finance Team

25. März 2026

Wenn ich heute auf meine Ausbildungszeit bei Sycor zurückblicke, wirkt alles fast ein wenig unwirklich: Mit gerade einmal 16 Jahren habe ich meine ersten Schritte ins Berufsleben gewagt, ohne zu ahnen, wie sehr mich diese Zeit prägen würde. Jetzt, kurz vor dem Abschluss meiner Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement, bin ich mir sicher: Dieser Weg war genau der richtige.

Ein Start, der früher kam als gedacht

Besonders erleichtert wurde mir der Einstieg durch den starken Zusammenhalt unter den Auszubildenden. Ein wichtiger Bestandteil davon ist der jährliche Azubi Tag, an dem alle Auszubildenden zusammenkommen. In abwechslungsreichen Workshops, gemeinsamen Aktivitäten und viel Spaß entsteht dabei nicht nur ein wertvoller Austausch, sondern auch ein echtes Wir Gefühl, das mir von Anfang an das Ankommen erleichtert hat.

Sycor war für mich als Göttinger schon immer präsent. Das Gebäude direkt am Bahnhof fällt einfach ins Auge und so kannte ich das Unternehmen schon lange, bevor ich überhaupt daran dachte, dort zu arbeiten. Als sich dann die Chance ergab, so früh einzusteigen, habe ich sie sofort ergriffen.

Der Einstieg war erstaunlich positiv: Ich wurde nicht wie ein typischer Azubi behandelt, sondern sofort als vollwertiger Teil des Teams wahrgenommen. Das Vertrauen, das mir von Anfang an entgegengebracht wurde, hat mich getragen und motiviert.

Selbstständig arbeiten und wirklich etwas bewegen

Für mich bedeutet selbstständiges Arbeiten, Aufgaben eigenverantwortlich von Anfang bis Ende zu übernehmen. Und genau das durfte ich von Beginn an. Ich habe direkt gesehen, welchen Beitrag ich leiste, und das Gefühl, wirklich etwas bewegen zu können, war unglaublich wertvoll.

Einblicke in viele Bereiche und die Entdeckung meines beruflichen Zuhauses

Während meiner Ausbildung durfte ich in viele Abteilungen hineinschnuppern: Finance, Einkauf, Commercial Services, Controlling, Fuhrpark und Human Resources.

Diese Vielfalt hat mir gezeigt, wie eng alles miteinander verknüpft ist und wo meine persönlichen Stärken liegen. Besonders Finance hat es mir angetan: die Struktur, die Abläufe, die Zusammenarbeit im Team. Hier habe ich die meiste Zeit verbracht und deshalb kehre ich nach der Ausbildung dorthin zurück.

Projekte, die Verantwortung und Vertrauen zeigen

Neben meinen Aufgaben im Tagesgeschäft durfte ich während meiner Ausbildung in verschiedenen Projekten aktiv unterstützen. Dazu gehörten unter anderem:

  • die Planung des Bewerbertrainings
  • die Organisation des jährlichen Göttinger Berufsinformationstages, dem GöBIT
  • die Vorbereitung der Einbecker Ausbildungsmesse
  • die Mitwirkung beim jährlichen Zukunftstag
  • die Planung interner Veranstaltungen wie zum Beispiel des beliebten Frühlingsbrunch

Diese Projekte haben mir gezeigt, wie viel Vertrauen mir entgegengebracht wurde und wie abwechslungsreich und verantwortungsvoll die Arbeit hinter den Kulissen sein kann.

Menschen, die prägen

Viele Kolleginnen und Kollegen haben meine Ausbildung bereichert, doch eine Person hat dabei besonders großen Einfluss gehabt: Lara, meine Ausbilderin.

Sie hat mich fachlich wie persönlich begleitet, unterstützt und gefordert. Ich hatte nie das Gefühl, alleine zu sein und das hat mir eine enorme Sicherheit gegeben. Ob fachliche Fragen oder persönliche Entwicklung: Sie hat einfach einen großartigen Job gemacht und entscheidend dazu beigetragen, dass ich mich so wohlgefühlt habe.

Drei Jahre, die mich verändert haben

Wenn ich vergleiche, wer ich mit 16 war und wer ich heute bin, liegen Welten dazwischen.

Die Ausbildung hat mich geprägt:

  • selbstbewusster
  • strukturierter
  • und kommunikativer

bin ich auf jeden Fall geworden.

Ich habe gelernt, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und mich im Arbeitsalltag sicher zu bewegen.

 

Mein Fazit und ein Blick nach vorn

Drei Jahre Ausbildung bedeuten für viele eine lange Zeit. Für mich sind sie unglaublich schnell vergangen. Ich habe viel gelernt, tolle Teams kennengelernt und meinen beruflichen Weg gefunden. Jetzt freue ich mich auf meinen Einstieg im Finance Team und darauf, das Gelernte fest in der Praxis zu verankern.

Ein Tipp an alle zukünftigen Azubis bei Sycor

Am Anfang wirkt vieles kompliziert, neue Abläufe, viele Systeme, fremde Menschen.

Aber keine Sorge: Mit dem richtigen Team, einer guten Einarbeitung und einer engagierten Ausbilderin oder einem guten Ausbilder läuft die Ausbildung wirklich gut. Die Zeit geht schneller vorbei, als man denkt.

Und mein wichtigster Rat 👉 Scheut euch nie zu fragen!

~ Fabio Vollbrecht

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Nele Mücke

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