
Wenn ich heute auf meine Ausbildungszeit bei Sycor zurückblicke, wirkt alles fast ein wenig unwirklich: Mit gerade einmal 16 Jahren habe ich meine ersten Schritte ins Berufsleben gewagt, ohne zu ahnen, wie sehr mich diese Zeit prägen würde. Jetzt, kurz vor dem Abschluss meiner Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement, bin ich mir sicher: Dieser Weg war genau der richtige.

Besonders erleichtert wurde mir der Einstieg durch den starken Zusammenhalt unter den Auszubildenden. Ein wichtiger Bestandteil davon ist der jährliche Azubi Tag, an dem alle Auszubildenden zusammenkommen. In abwechslungsreichen Workshops, gemeinsamen Aktivitäten und viel Spaß entsteht dabei nicht nur ein wertvoller Austausch, sondern auch ein echtes Wir Gefühl, das mir von Anfang an das Ankommen erleichtert hat.
Sycor war für mich als Göttinger schon immer präsent. Das Gebäude direkt am Bahnhof fällt einfach ins Auge und so kannte ich das Unternehmen schon lange, bevor ich überhaupt daran dachte, dort zu arbeiten. Als sich dann die Chance ergab, so früh einzusteigen, habe ich sie sofort ergriffen.
Der Einstieg war erstaunlich positiv: Ich wurde nicht wie ein typischer Azubi behandelt, sondern sofort als vollwertiger Teil des Teams wahrgenommen. Das Vertrauen, das mir von Anfang an entgegengebracht wurde, hat mich getragen und motiviert.
Für mich bedeutet selbstständiges Arbeiten, Aufgaben eigenverantwortlich von Anfang bis Ende zu übernehmen. Und genau das durfte ich von Beginn an. Ich habe direkt gesehen, welchen Beitrag ich leiste, und das Gefühl, wirklich etwas bewegen zu können, war unglaublich wertvoll.
Während meiner Ausbildung durfte ich in viele Abteilungen hineinschnuppern: Finance, Einkauf, Commercial Services, Controlling, Fuhrpark und Human Resources.
Diese Vielfalt hat mir gezeigt, wie eng alles miteinander verknüpft ist und wo meine persönlichen Stärken liegen. Besonders Finance hat es mir angetan: die Struktur, die Abläufe, die Zusammenarbeit im Team. Hier habe ich die meiste Zeit verbracht und deshalb kehre ich nach der Ausbildung dorthin zurück.

Neben meinen Aufgaben im Tagesgeschäft durfte ich während meiner Ausbildung in verschiedenen Projekten aktiv unterstützen. Dazu gehörten unter anderem:
Diese Projekte haben mir gezeigt, wie viel Vertrauen mir entgegengebracht wurde und wie abwechslungsreich und verantwortungsvoll die Arbeit hinter den Kulissen sein kann.
Viele Kolleginnen und Kollegen haben meine Ausbildung bereichert, doch eine Person hat dabei besonders großen Einfluss gehabt: Lara, meine Ausbilderin.
Sie hat mich fachlich wie persönlich begleitet, unterstützt und gefordert. Ich hatte nie das Gefühl, alleine zu sein und das hat mir eine enorme Sicherheit gegeben. Ob fachliche Fragen oder persönliche Entwicklung: Sie hat einfach einen großartigen Job gemacht und entscheidend dazu beigetragen, dass ich mich so wohlgefühlt habe.
Wenn ich vergleiche, wer ich mit 16 war und wer ich heute bin, liegen Welten dazwischen.
Die Ausbildung hat mich geprägt:
bin ich auf jeden Fall geworden.
Ich habe gelernt, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und mich im Arbeitsalltag sicher zu bewegen.
Drei Jahre Ausbildung bedeuten für viele eine lange Zeit. Für mich sind sie unglaublich schnell vergangen. Ich habe viel gelernt, tolle Teams kennengelernt und meinen beruflichen Weg gefunden. Jetzt freue ich mich auf meinen Einstieg im Finance Team und darauf, das Gelernte fest in der Praxis zu verankern.
Am Anfang wirkt vieles kompliziert, neue Abläufe, viele Systeme, fremde Menschen.
Aber keine Sorge: Mit dem richtigen Team, einer guten Einarbeitung und einer engagierten Ausbilderin oder einem guten Ausbilder läuft die Ausbildung wirklich gut. Die Zeit geht schneller vorbei, als man denkt.
Und mein wichtigster Rat 👉 Scheut euch nie zu fragen!
~ Fabio Vollbrecht
Bei Fragen rund um das Thema Mitarbeiterblog könnt ihr euch gerne direkt an mich wenden.
