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Mach das Beste aus dem Homeoffice 

27. Mai 2020

Die Corona-Pandemie hat selbstverständlich auch die Sycor und all ihre Mitarbeiter erreicht. Social Distancing in Form von „Homeoffice“- viele können den Begriff schon gar nicht mehr hören! Aber das wichtigste ist, dass wir es seit Monaten schaffen, unsere Aufgaben trotz einer völlig ungewohnten Situation wie gewohnt zu erledigen, indem wir alles geben und den Kopf nicht hängen lassen. Weiter so! 

Für einige Personen, mich eingeschlossen, ist Homeoffice nicht gleich etwas Schlechtes. Ich persönlich kann damit sehr viel anfangen, arbeite nochmal konzentrierter, da ich von nichts und niemandem abgelenkt werde und mein Geldbeutel bedankt sich auch! Normalerweise fahre ich jeden Tag ca. 100 Kilometer mit Auto und Zug zur Arbeit und wieder zurück. Seit die getroffenen Maßnahmen zum Schutz vor einer Corona-Ansteckung bei uns im Unternehmen begannen, konnte ich also schon unzählige Kilometer sparen. Das Auto getankt habe ich seit Mitte März jetzt erst zum zweiten Mal. Nun weiß jeder, wie sein eigener Homeoffice-Tagesablauf aussieht, aber vielleicht ist es auch ganz interessant, den Tagesablauf von jemandem anderen kennenzulernen.

In meinem Fall startet der Tag recht früh. Die Zeit, die ich sonst brauche, um nach Göttingen zu fahren, fällt weg. Das heißt in meinem Fall: mehr Schlaf oder früher Feierabend! Ich starte also mit einem Kaffee oder Tee und einer kleinen Mahlzeit in den Tag, fange an, meine Mails zu überprüfen und zu schauen, was genau mich heute erwartet. Team-intern treffen wir uns jeden Morgen für eine Viertelstunde zu einer kurzen Abstimmung. 

Hierbei geht es aber nicht nur darum, eventuelle Fragen zu klären, sondern auch darum, sich auszutauschen und miteinander zu reden. 

Ich finde persönlich, dass das eine gute Sache ist, auch wenn der Wert einer einfachen Unterhaltung von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein kann: Einige freuen sich sehr darüber. Um die Kommunikation und das Miteinander weiter ein wenig zu wahren, spreche ich auch mit einigen Azubi-Kollegen über alle möglichen Themen, auch wenn es nur nebenbei ist. Ein paar "soziale Kontakte" zu pflegen, finde ich sehr wichtig. 

So geht der Tag dann seinen Lauf: Ich erledige meine Aufgaben, plane meine Pausen und bei Fragen habe ich genug Kollegen, die ich ansprechen kann, wenn auch nur mit Mikrofon und Kopfhörern.

An sich kann ich alle Aufgaben, die ich sonst in der Firma erledige, auch zu Hause erledigen. Einzelne Sachen, wie beispielsweise große Dateien zu übertragen, gehen von der Firma aus natürlich deutlich schneller und besser. Das liegt in dem Fall aber auch an meiner sehr schlechten privaten Internetanbindung. Für alle anderen Aufgaben reicht diese aber zum Glück komplett aus. Bei Aufgaben oder zur Klärung organisatorischer Dinge, kann ich mich einfach mit meinem Ausbilder in Verbindung setzen und schon ist das Problem gelöst. Ich fühle mich im Homeoffice also auch immer gut betreut!

Natürlich freue ich mich auch darauf, die Kollegen alle mal wieder persönlich zu sehen. Eine Sache, auf die ich mich sehr freue, sind die Gespräche an der Kaffeemaschine mit den Kolleginnen und Kollegen und allgemein wieder mehr direktes Miteinander!

Der Gedanke an solche Gespräche und auch zukünftige Events motiviert mich sehr, das Beste aus dem Homeoffice zu machen und weiterhin mit Zuversicht auf die zweite Hälfte des Jahres zu blicken!

 

Unsere Autorinnen und Autoren haben sehr unterschiedliche Berufe und kommen aus verschiedenen Bereichen und Standorten von Sycor. Alle schreiben aus ihrer persönlichen Sicht und von ihren persönlichen Erfahrungen.

Marvin Fürstenberg

Auszubildender Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung im MD Bereich

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