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Teil 1: Mein erster Tag als Azubi des Fachinformatikers für Anwendungsentwicklung mit Microsoft Schwerpunkt bei Sycor 

19. August 2019

Mein erster Arbeitstag als Azubi bei Sycor, um den soll es gehen, doch wann fing der eigentlich an? Als ich am Bahnhof vor der Zentrale stand? Als ich am Morgen aufgestanden bin und mich auf die neuen Kollegen und Herausforderungen gefreut habe oder doch bereits am Tag davor, als ich versuchte, mich bestmöglich auf alles vorzubereiten? NEIN! Meiner Meinung nach fing die Vorbereitung auf meinen ersten Tag an, nachdem die große Vorfreude der Zusage langsam in Nervosität überging.

Ich möchte euch gern an meiner Sicht vom Vorstellungsgespräch bis hin zu den Ereignissen und Abläufen meines ersten Tages bei Sycor teilhaben lassen. 

Das Vorstellungsgespräch und die frohe Botschaft

Die Freude ist groß, die Einladung zum Vorstellungsgespräch ist da, jetzt heißt es, sich vorzubereiten! Auf der einen Seite, meine Selbstpräsentation und Unterlagen noch einmal durch gehen, auf der anderen, die Recherche über Sycor sowie meine Gesprächspartner im Vorstellungsgespräch.

Die Nervosität steigt, der Tag des Vorstellungsgespräches ist gekommen! Wie bei mir üblich, war ich ein wenig früher da, um mir vorher in Ruhe einen ersten Eindruck von außen machen zu können. Zu meinem Entsetzen habe ich dann erst gemerkt, dass man am Bahnhof nur für eine Stunde parken darf. Zum Glück wurde mir einerseits mit der Einladung zum Gespräch angeboten, mein Auto auf unseren Firmenparkplatz an der Zentrale zu stellen und andererseits hatte ich noch genug Zeit, dort in Ruhe hinzufahren und zu parken. Gerade angekommen stellten sich mir zwei Fragen, die eine: „Wo ist der Eingang/Wo muss ich jetzt hin?“ und die andere: „Wird nach der Anmeldung zum Parken bereits auf mich gewartet?“. Nach einem kurzen Gespräch mit einem hilfsbereiten Mitarbeiter auf dem Parkplatz wusste ich dann auch, wo der Eingang ist. Die zweite Frage blieb jedoch offen, also hieß es für mich „lieber zu früh, als meine Gesprächspartner warten lassen“. Am Empfang angekommen, habe ich die Besucherdaten ausgefüllt und Platz genommen. Beim Warten zahlte sich meine Recherche aus, denn einige meiner Gesprächspartner traf ich bereits am Empfang, wo sich schon einmal ein kleines Gespräch entwickelte. Dem Gespräch selbst habe ich mit gemischten Gefühlen entgegen gesehen. Am Anfang war ich sehr nervös, doch meine vier Gesprächspartner hatten eine sehr harmonische Art und Weise, das Gespräch zu lockern. Am Ende haben wir gelacht und wir hatten eine wunderbare Atmosphäre. Für mich war klar, hier möchte ich arbeiten!

Ich hoffte durch einen Schnuppertag noch einmal Pluspunkte sammeln zu können, den ich beim Vorstellungsgespräch in die Wege geleitet habe. Bis dahin hieß es allerdings warten! Das Warten hielt jedoch nicht lange an, denn bereits am Tag nach dem Vorstellungsgespräch erhielt ich die frohe Botschaft, dass meinen Gesprächspartnern das Gespräch genauso gut gefallen hat, wie mir und sie mich gerne einstellen würden. Die Freude war riesig, ein Luftsprung hier, ein anderer dort, an diesem Tag war mir das Lächeln nicht vom Gesicht zu nehmen!

Der Schnuppertag

Die Stelle war sicher, doch der Schnuppertag lag noch in der Luft. Ich wollte ihn trotzdem machen, es war eine gute Gelegenheit schon einmal die anderen Kollegen kennen zu lernen und auch den Neubau, also meinen künftigen Arbeitsplatz zu besichtigen. Am Neubau für den Schnuppertag angekommen, habe ich mich wie abgesprochen bei meiner Ausbilderin telefonisch gemeldet. Als ich dann unten gewartet habe, kam eine nette Kollegin vorbei, die auf unserer Etage arbeitet und nach einem kurzen Gespräch ist sie dann hoch, um meiner Ausbilderin Bescheid zu geben. Oben angekommen, habe ich direkt ein weiteres Teammitglied kennen gelernt. An dem Tag war von unserem Team leider nur meine Ausbilderin und der eben genannte Kollege da, unser Teamleiter hatte einen Kundentermin und ein weiterer Teamkollege war im Urlaub. Damit ich aber mit unserem ganzen Team Kontakt aufnehmen kann, kam meine Ausbilderin auf die geniale Idee, eine WhatsApp Gruppe zu erstellen. Nach einer detaillierten Rundführung im Neubau, bei dem ich bereits einige Kollegen kennen lernen durfte, ging es dann zum Einkaufen in den nahegelegenen Supermarkt. Leider hatte ich bereits gegessen, denn meine beiden Teammitglieder hatten Spaghetti Bolognese in der Kochlounge bei uns im Neubau gekocht. Wir haben noch ein wenig gequatscht, bevor es dann wieder nach Hause ging.

Mein Fazit zum Schnuppertag ist, dass es schön war, die Kollegen und den Arbeitsplatz kennen gelernt zu haben und sich mein Wunsch, bei Sycor zu arbeiten, gestärkt hat.

Nun hieß es warten bis zum 01.08.!

Wie es mir an diesem Tag erging, erfährst du in Kürze in Teil 2 meines Blogbeitrags.

Unsere Autorinnen und Autoren haben sehr unterschiedliche Berufe und kommen aus verschiedenen Bereichen und Standorten von Sycor. Alle schreiben aus ihrer persönlichen Sicht und von ihren persönlichen Erfahrungen.

Ricardo Fricke-Hillebrand

Auszubildender Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

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