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„Aller Anfang ist schwer.“ Nein, auf Sycor trifft das nicht wirklich zu. Meine ersten Arbeitstage bei Sycor.

11. Juni 2019

Um den Absprung bei meinem bisherigen Arbeitgeber zu schaffen und mir etwas Neues zu suchen, musste ich meine Komfortzone verlassen: Stellenausschreibungen durchforsten, Bewerbungsunterlagen erstellen sowie versenden, auf eine hoffentlich positive Nachricht warten und so weiter und so fort. Aber es hat sich gelohnt.

Nach dem ganzen Bewerbungsprozedere kam es schließlich bei Sycor zu einem Vorstellungsgespräch. Teilnehmer waren zwei Mitarbeiter aus dem Personalbereich, mein potenziell künftiger Chef, dessen Chef sowie ich.

Und was soll ich sagen? Das Gespräch war nicht nur aufschlussreich, sondern vor allem „auf Augenhöhe“ und wertschätzend. Das ist nicht selbstverständlich, wie ich aus Erfahrung in der Vergangenheit weiß. Und danach ging es ganz schnell. Einen Tag später erhielt ich die telefonische Zusage für einen Arbeitsvertrag und weitere zwei Tage später unterschrieb ich diesen.

Anfang Juni war es dann soweit: Der erste Arbeitstag stand an. Ob ich Angst hatte? Nein, das war nicht nötig. Das ganze Bewerbungsverfahren mit Sycor war so gut gelaufen und die Mitarbeiter waren mehr als nur „nett und freundlich“. Ich habe mich wirklich auf meinen ersten Arbeitstag gefreut! Und ich wurde nicht enttäuscht – der Einstieg wurde mir wirklich leicht gemacht.

Natürlich gab es einiges Ungewohntes für mich: Die Sycor-Mitarbeiter duzen sich grundsätzlich alle, unabhängig von der Hierarchiestufe. Ich habe den Eindruck, dass dies von Herzen kommt und nicht, weil es gemacht werden muss. Hinzu kommt, dass hier für viele Begriffe Abkürzungen verwendet werden. Okay, diese werde ich noch lernen.

Bereits nach den ersten zwei Arbeitstagen fühlte ich mich „angekommen“. Komisch, nicht wahr? Genauso überraschend war die Aussage eines Abteilungsleiters in meiner ersten Arbeitswoche: „Wir sind froh, dass du da bist“. Habe ich das jemals zuvor von einer Führungskraft gehört? Ich kann mich nicht erinnern.

Noch weiß ich nicht, wie sich mein Weg weiterentwickelt. Aber eines ist klar, ich habe nicht nur einen neuen Arbeitgeber gesucht, sondern noch viel mehr als diesen gefunden. Auch wenn zu meinen Kollegen noch keine „echten“ Freundschaften entstanden sind: Ich bin auf dem Weg eine „echte Sycorianerin“ zu werden.

Und deswegen: Ein herzliches Dankeschön an alle Sycor-Mitarbeiter für eure Offenheit und Herzlichkeit den neuen Kollegen gegenüber, für eure Unterstützung, Hilfsbereitschaft und Geduld, etliche Fragen der „Neuen“ zu beantworten.

Unsere Autorinnen und Autoren haben sehr unterschiedliche Berufe und kommen aus verschiedenen Bereichen und Standorten von Sycor. Alle schreiben aus ihrer persönlichen Sicht und von ihren persönlichen Erfahrungen.

Sandra Weis

SAP Service

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